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Die Abwicklung von Projekten – z.B. Betriebserweiterungen, Produktentwicklungen, Verfahrensentwicklungen, Einführung neuer Prozesse und Techniken, usw. – ist immer fachspezifisch und personalintensiv.
Häufig stehen eigene freie Managementkapazitäten überhaupt nicht zur Verfügung, da sich kaum ein mittelständisches Unternehmen die dafür erforderlichen „Reservekapazitäten“ leisten kann.
Ein „so nebenbei“ abgewickeltes Projekt birgt jedoch immer Risiken für das betroffene Unternehmen:
- Überlastung des/der Projektverantwortlichen mit Einschränkungen beim normalen Tagesgeschäft.
- Mindereinsatz bei Tagesgeschäft und Projektabwicklung.
- Höhere Fehlerquote
- Zeitverluste bei der Projektumsetzung
- Höhere Kosten
Projektmanagement „von außen“ relativiert diese Risiken und bietet darüber hinaus weitere Vorteile:
- zu internem Know-how kommt externes dazu.
- Betriebsblindheit wird weitestgehend ausgeschlossen.
- Der externe Projektmanager verfügt in der Regel über Kontakte, die dem eigenen Unternehmen nicht zur Verfügung stehen.
- Vorbereitende Marktrecherchen können anonym erfolgen.
- Firmen-/ Kooperationsverbunde, sofern sinnvoll, sind extern einfacher und im Anfang auch anonym zu organisieren.
- Geheimhaltungsvereinbarungen sichern das erarbeitete Ergebnis.
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